Lossprechungsfeier 2016

Bauinnung Ulm-Biberach spricht Nachwuchs los

37 neue Maurer-Gesellen starten in neuen Berufsabschnitt

 

Die Junggesellen nach der Übergabe der Gesellenbriefe

Das Bauhandwerk begrüßt 37 neue Maurer-Gesellen in seiner Mitte. Die Bauinnung Ulm-Biberach übergab im Götz-Kottmann-Saal der Handwerkskammer Ulm jetzt die Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe an den eigenen Handwerkernachwuchs. Die drei besten Auszubildenden erhielten neben der obligatorischen Maurerkluft auch einen Gutschein zur Fortbildung im Wert von 1.000 Euro seitens der Bauwirtschaft Baden-Württemberg und Geldpreise der Schlagmann-Edmüller-Stiftung.

 

H. Morath (KAS BC), H. Graf (ABZ Geislingen), H. Rother, H. Obert (ABZ Sig), H. Schneider (Prüfungsausschuss)

„Der Gesellenbrief ist ein guter Grundstein für den Start ins Berufsleben“, betonte Erwin Fensterle, Obermeister der Bau-Innung Ulm Biberach. Vor den anwesenden Betriebsinhabern, Ausbildung, Prüfern und Familienmitgliedern unterstrich er zudem die Bedeutung der Baugewerke für die Region: „Wir können mit Stolz und Freude sagen, dass unsere Arbeit einen bleibenden Eindruck bei den Menschen hinterlässt.“ Das Bauhandwerk biete jedem Jugendlichen die besten Chancen auf beruflichen Erfolg und privates Glück. Fensterle: „Wir sehen am Abend, was wir am Tag geleistet haben.“

 

Angeregte Gespräche vor und nach der Lossprechungsfeier

Innungs-Geschäftsführer Alexander Rother bedankte sich bei den Ausbildungsbetrieben und ihren Gesellen. Zusammen mit Erwin Fensterle gratulierte er allen Jugendlichen zur bestandenen Prüfung: „Ihre Entscheidung für das Bauhandwerk war eine gute Entscheidung. Wir freuen uns, wenn Sie jetzt noch mehr Verantwortung als bisher übernehmen.“ Karin Schmid, Geschäftsführerin Bildung und Mitgliedschaften der Handwerkskammer Ulm, verwies auf die aktuellen Ausbildungszahlen: „Wir brauchen solche tollen Vorbilder, wie Sie es sind. Sie sind die beste Werbung für unsere Ausbildungsberufe und eine Karriere im Handwerk.“

 

Die drei Prüfungsbesten und ihre Ausbildungsbetriebe:

Christoph Rapp, Note 1,2 (Grimm GmbH, Maselheim)

Simon Klotz, Note 1,6 (Massivbau Veile, Westerstetten)

Mike Vogel, Note 1,9, Dillner Bauunternehmen, Dürmentingen

 

 OM Erwin Fensterle, Mike Vogel, Simon Klotz, Christoph Rapp, GF Alexander Rother


Neue Geschäftsstelle im Neuen Graben 21

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 28. Juli 2016 wurde von den Innungsmitglieder der Kauf einer Büro- und Gewerbeeinheit im Gebäude Neuthor im Neuen Graben 21 beschlossen.

Das große Gesamtgebäude, in dem u.a. das Hotel Neuthor, das Ristorante Da Franco und viele weitere Ladengeschäfte, Büros, Praxen und Wohnungen untergebracht sind, stammt aus dem Jahr 1900 und wurde im Jahr 2000 generalsaniert. Die folgenden Bilder zeigen die neuerworbenen Geschäftsräume, die in zwei Einheiten aufgeteilt werden.

Der Eingang befindet sich links neben dem Restaurant Da Franco.

Im vorderen Teil werden die Geschäftsräume der Innung zu finden sein, der hintere Teil mit seperatem Zugang wird verpachtet.


Schlossfestspiele in Heidenheim

Die Mitglieder der Bauinnung konnten auch in diesem Jahr wieder ein musikalisches Highlight geniessen.

 

 

 La Bohème stand auf dem Spielplan, die (un-)glückliche Liebe dreier Künstler zu 2 völlig unterschiedlichen Frauen. Wir Teilnehmer an diesem rundum gelungenen Opernabend im Ambiente des Hellenstein-Schlosses hatten Wetterglück und genossen samt vorhergehendem Buffet im an-grenzenden Schlosshotel eine Aufführung bei wunderbarer Abenddämmerung bis in eine sternklare warme Sommernacht.

Die Pausengetränke konnten im Brunnengarten eingenommen werden und auch danach saßen noch einige Teilnehmer samt unserer ehemaligen Kollegin Irmgard Zinner und den Teilnehmern aus der benachbarten Innung Göppingen im Hotel auf ein Bier oder ein Glas Wein längere Zeit zusammen.


Innungsausflug 2016 Island

 

Der diesjährige Innungsausflug war erneut eine mehr als wunderschöne Reise. Über 40 Mitglieder verbrachten über das verlängerte Christi-Himmelfahrt-Wochenende 4 Tage auf der besonderen Insel und erlebten die Natur auf Island mit all ihren spektakulären Highlights. Vor dem Hinflug stand eine interessante Besichtigung des Frankfurter Flughafens auf dem Programm. In Island angekommen führte uns die Reiseleiterin Sigrun durch Reyklavik, bevor wir im Hotel eincheckten. Am Freitag und Samstag standen die Höhepunkte der Südküste und der Goldene Kreis mit Gletschern, Vulkanen, Geysiren und Wasserfällen auf dem Programm. Das Abschlußabendessen konnten wir im Perlan bei einem wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Nachdem am Sonntag in der Blauen Lagune die Thermalquellen genossen wurden, hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, jedoch der nächste Ausflug kommt bestimmt.


Innungshauptversammlung

Baubürgermeister Tim von Winning bei der Innungshauptversammlung der Maurer und Stahlbetonbauer aus dem Raum Ulm-Biberach

 

Die Bauunternehmer der Bauinnung Ulm-Biberach trafen sich zur jährlichen Mitgliedsversammlung am Donnerstag, 07.04.2016 in der Handwerkskammer Ulm.

Gastredner war u.a. der neue Baubürgermeister der Stadt Ulm, Tim von Winning.

Er berichtete über die großen bereits geplanten Stadtvorhaben wie Sedelhöfe, Straßenbahnlinie 2, Umbau Bahnhofsvorplatz, Tiefgarage am Bahnhof und günstigen Wohnungsbau, umriss aber auch seine wichtigsten Vorhaben für die nächsten 10 Jahre wie Behebung des Sanierungsstaus an öffentlichen Gebäuden und im Kanalbau. „Hier haben die örtlichen Bauunternehmer große Chancen bei der Ausschreibung der Bauleistungen zum Zug zu kommen.“

RA Holger Braun von der Bauwirtschaft Baden-Württemberg berichtete in seinem Gastvortrag über die aktuellen Tarifverhandlungen und ergänzte die Veranstaltung mit vielen interessanten rechtlichen Hinweisen.

„Insgesamt hat die Bauwirtschaft nach wie vor volle Auftragsbücher und blickt in eine gute Zukunft“, so Obermeister Fensterle.

„Vor allem für engagierte junge Menschen, die einen branchensicheren und sehr gut bezahlten Einstieg in den Beruf suchen, bietet die Vielfalt der Bauberufe und Unternehmen eine Top-Zukunft. Auch praktisch interessierte und lernfreudige Flüchtlinge haben gute Chancen bei unseren hiesigen Unternehmen und Berufsschulen einen Job oder einen Ausbildungsplatz und damit ihren Platz in der Gesellschaft zu finden“, ergänzt Geschäftsführer Alexander Rother.

 


Themenabend Flüchtlinge

Flüchtlinge und Asylbewerber; Chancen und Möglichkeiten für Betriebe

Termin: Dienstag, 2. Februar 2016; 17:00 Uhr, im Hotel-Gasthaus Hirsch in Dellmensingen

Der Abend soll Möglichkeiten aufzeigen, wie wir unseren Teil dazu beitragen können, die Integration von Flüchtlingen zu unterstützen und gleichzeitig die Potentiale der Arbeitssuchenden als Fach- oder Hilfsarbeiter zu generieren.

Als Referenten sind Vertreter der Handwerkskammer Ulm, der Agentur für Arbeit aus Ulm und des Landratsamtes Biberach eingeladen, um die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu erläutern.

Herr Glocker und Herr Blässle von der Gewerblichen Schule Ehingen werden die Berufsfachklasse für Lernschwache, Flüchtlinge etc. vorstellen und den Ablauf eines „Vor“- Ausbildungsjahres erklären.

Zusätzlich werden zwei Firmenchefs zu Wort kommen, die bereits erste Erfahrungen mit dem Einsatz von Flüchtlingen gemacht haben, und werden über das bisher Erlebte, sei es die Zusammenarbeit mit Behörden sowie die Akzeptanz in der Belegschaft, berichten.

Herr Armin Speidel von der Koordinierungsstelle Flüchtlinge bei der IHK Ulm wird uns die elektronische Jobbörse für die Vermittlung von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen für Flüchtlinge (www.workeer.de) vorstellen und kann uns nähere Einblicke in die ehrenamtliche sowie auch die behördliche Integrationshilfe geben.

Da wir an diesem Abend möglichst alle ihre Fragen beantworten wollen, können Sie uns gerne, falls Sie bereits konkrete Fragen haben, im Vorfeld kontaktieren.

Der Abend ist für Sie kostenfrei, für Essen und Trinken ist gesorgt.

Bitte melden Sie sich bis spätestens 28.01.2016 an.

 


Sehr große Beteiligung beim Seminar Fundamenterder.

Die Mitglieder der Bauinnung Ulm- Biberach nahmen die Einladung zum Seminar: „Alles rund um den Fundamenterder“ sehr zahlreich an und so konnte der Geschäftsführer Alexander Rother annähernd 50 interessierte Teilnehmer begrüßen.

Der Referent Herr Digel von der Fa. Dehn gestaltete den Abend sehr interessant und kurzweilig. Sämtliche Fragen bzgl. Ausführung, Dokumentation wurden ausführlich besprochen und beantwortet.


Seniorentreffen in Kürnbach

Einer guten und erfolgreichen Tradition folgend lud die Bauinnung Ulm- Biberach die Senior- Chefs und ehemals tragenden Säulen der Maurer- Zunft zum jährlich stattfindenden Treffen ein.

 

Im Freilichtmuseum Kürnbach bei Bad  Schussenried erläuterte der Architekt Dr.-Ing. habil. Stefan Uhl die Besonderheiten der restaurierten Häuser aus bautechnischer Sicht.

 

     

Das anschließende Vesper in der Bauernstube bot einen angenehmen Rahmen, um sich alte Geschichten zu erzählen und in Erinnerungen zu schwälgen.


Innungsausflug Salzburg und Berchtesgadener Land

Das letzte Wochenende im September verbrachten etliche Mitglieder der Bauinnung Ulm- Biberach im Berchtesgadener Land und in Salzburg und genossen die Tage in einer wunderschönen Umgebung.

Auf dem Programm standen neben einer Führung in der Stadt Salzburg und im Schloss Hellbrunn, einem Mozart- Konzert auf der Festung Hohensalzburg natürlich auch die Sehenswürdigkeiten in und um Berchtesgaden. Nach einer Fahrt auf dem Königssee und einer Rutschpartie im Salzbergwerk folgte die spektakuläre Auffahrt zum Kehlsteinhaus.

 

Insgesamt wieder einmal ein toller Ausflug mit vielen guten Gesprächen, nettem Kennenlernen und einem hochinteressanten Reiseprogramm.

Alle Teilnehmer freuen sich auf das nächste Ziel im kommenden Jahr.

 

 


Lossprechungsfeier der Bauinnung Ulm- Biberach

 

 

Stolze 19 Maurer-Junggesellen konnte die Bauinnung Ulm-Biberach in diesem Jahr verabschieden. Der Handwerkernachwuchs schloss seine Lehrzeit ab und wurde entsprechend geehrt. Die Nachwuchskräfte erhielten im Götz- Kottmann- Saal der Handwerkskammer Ulm ihre Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe überreicht. „Das ist der Grundstein für Ihre Karriere im Handwerk“, betonte Dr. Tobias Tobias Mehlich: „Ihre Arbeit hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei den Menschen“. Neben den Maurer-Junggesellen waren natürlich auch Ausbilder, Prüfer und Familien bei der Feier anwesend. Tobias Mehlich von der HWK Ulm erklärte in ihrem Beisein, wie wichtig das Baugewerk für das alltägliche Zusammenleben ist. „Sie können und dürfen jetzt mehr Verantwortung als bisher übernehmen“, so der HWK Ulm Hauptgeschäftsführer. Einen Dank erhielten die Maurer-Junggesellen unter anderem von Innungs-Geschäftsführer Alexander Rother. Dieser sprach auch den Ausbildungsbetrieben seine Hochachtung aus. Er gratulierte zusammen mit Innungsobermeister Erwin Fensterle allen Jugendlichen zur bestandenen Prüfung und für ihre Entscheidung, ein Handwerk zu lernen. Die prüfungsbesten Jugendlichen wurden im Rahmen der Abschlussveranstaltung von Kopf bis Fuß von der Bauinnung Ulm- Biberach mit Zunftskleidung ausgestattet. Insgesamt sechs der Junggesellen erhielten diese Ehre: Johannes Rudolf von Fritschle in Uttenweiler, Kai Geigle von Fensterle in Ertingen, Tobias Braun von Braun in Mietingen, Nicolas Högerle von Högerle in Dietenheim, Rainer Neubrand von Universalbau in Betzenweiler und Michael Neumann von Emmerling in Staig. Johannes Rudolf und Kai Geigle konnten sich als Jahrgangsbeste sogar noch über einen Sonderpreis freuen. Sie schlossen ihre Gesellenprüfung mit 88 beziehungsweise 87 Punkten ab und erzielten einen Notendurchschnitten von mindestens 1,9. Sie wurden mit einem Weiterbildungskurs im Wert von 900 Euro belohnt.

 

 

 


Besichtigungen der Tunnelbaustellen an der Neubaustrecke Ulm- Wendlingen

Die erste Tour startete am 11. Juni 2015 im Ulmer Infocenter am Eselsberg, wo uns Abschnittsleiter Dr. Stefan Kielbassa das Baustellenareal am Portal zum Albabstiegstunnel zeigte und uns in begeisternder Art und Weise unzählige Details und Einzelheiten des Bauprojekts erklärte. Weiter ging es zu den Baustelleneinrichtungen Ulm- Lehr und Dornstadt, wo wir aufgrund eines Baustopps die Möglichkeit hatten, eine Röhre zu begehen und unter Tage informativ kurzweilig, und heiter vom österreichischen Tunnelbauleiter geführt wurden.

Am 25. Juli und am 19. September 2015 begannen wir die ansonsten übliche Besichtigungstour nach einer kurzen Anfahrt in Aichelberg am Infocenter des Baubüros. Herr Froböse vom Turmforum zeigte uns neben den beeindruckenden Fakten des Gesamtprojekts ebenso die speziellen Gegebenheiten der Bohrtechnik am Boßlertunnel. Über die Baustelle in Hohenstadt kamen wir zum Ausgangspunkt in Merklingen zurück und konnten unsere Eindrücke gemeinsam im Ochsen austauschen.


Diamantener Meisterbrief für Karl Maier aus Munderkingen

Drei Generationen Maier hatten sich am neuen Firmensitz in Ulm-Unterweiler versammelt, als Seniorchef Karl Maier am 06. November 2014 aus der Hand von Innungsobermeister Erwin Fensterle den Diamantenen Meisterbrief entgegennehmen konnte. Die Bauinnung Ulm-Biberach war ausserdem durch ihren Innungsgeschäftsführer Matthias Kunert und dessen designierten Nachfolger Alexander Rother vertreten.

Wie sich der Jubilar erinnerte, waren im Frühjahr 1954 in Biberach insgesamt 32 Kandidaten zur Ablegung der Meisterprüfung angetreten. Es wurde so streng benotet,  daß nur ein einziger Teilnehmer mit der Note "Gut" abschnitt. Drei weitere, darunter Karl Maier, erreichten die Note "Befriedigend". Die Mehrzahl, nämlich 16 Teilnehmer mußten sich mit einem "Ausreichend" zufrieden geben und 12 mußten gar mit einem "Nicht bestanden" nach Hause fahren.

Unser Bild zeigt den Jubilar mit seinem Sohn Reinhold und seinen beiden Enkeln Maximilian und Moritz. In der Mitte Innungsobermeister Erwin Fensterle, links Innungsgeschäftsführer Matthias Kunert.


Innungsausflug Griechenland

Mit 34 Teilnehmern begann am Donnerstag, 02. Oktober nur gut 3 Stunden nach Mitternacht unser Innungsausflug. Der Lohn für das frühe Aufstehen: Wir konnten bereits das Mittagessen in einer Taverne in Athen geniessen, in der, wie der schnauzbärtige Wirt stolz berichtete, schon Brigitte Bardot, Omar Sharif und Alain Delon zu Gast waren.

Im ganz zentral zwischen der Akropolis und der Altstadt Plaka gelegenen Hotel Electra Palace waren wir bestens untergebracht. Vom Pool auf dem Hoteldach genossen wir  einen herrlichen Ausblick auf die Akropolis, die nachts wunderbar beleuchtet war.

Natürlich gehörte die Besichtigung der Akropolis auch zum ersten Programmpunkt des zweiten Reisetages. Besuche des neuen Akropolis-Museums mit seiner fantastischen Architektur sowie des Nationalmuseums mit der weltberühmten goldenen Totenmaske des Agamemnon, schlossen sich an. Unsere griechische Reisebegleiterin verstand es sehr gut, die Museumsbesuche interessant und kurzweilig zu gestalten. Bei um die 25 Grad war es auch gut möglich, das Mittagessen im Freien einzunehmen.

Am dritten Tag ging es auf die Halbinsel Peloponnes, die am Kanal von Korinth beginnt. Bei einem kurzen Stop hatten wir Gelegenheit, von einer Brücke in den Kanal, der 1893 eröffnet wurde, hinunterzuschauen, Unser Ziel war zunächst aber das Theater von Epidaurus, welches sehr schön in die Landschaft eingebettet ist und eine hervorragende Akustik hat. Auf jedem der rund 12 000 Sitzplätze können die Besucher alles hören, was auf der Bühne gesprochen wird.

Auf dem Rückweg von Epidaurus fuhren wir zu einem kleinen Hafen am Kanal von Korinth, von dem aus wir den rund 6 300 Meter langen Kanal in jeder Richtung einmal durchfahren konnten. Zuvor hatten wir in einem ausgezeichneten Fischlokal direkt am Strand unser Mittagessen bekommen.

Der letzte Ausflugstag führte uns nach dem Frühstück im Hotelgarten an den Südzipfel von Attika zum Poseidon-Tempel am Kap Sunion. Die Kargheit der Landschaft und das unglaubliche Blau des Meeres erzeugte zusammen mit den Tempel-Ruinen eine ganz besondere Stimmung.

Danach ging es zum Mittagessen mit Weinprobe in ein Weingut. Nach einem Film und der Führung durch die Keller waren wir von der ausgezeichneten Küche und den servierten Weinen begeistert. Bester Stimmung ging es dann zum Flughafen Venizelos, von wo uns die Lufthansa wieder sicher nach München zurückbrachte.

Jeder, der diese Reise miterlebt hat, freut sich bestimmt schon auf den nächsten Innungsausflug. Das obligatorische Fotobuch für die Teilnehmer wird die Erinnerung an diese wunderbare Kurzreise wachhalten.


Innungshauptversammlung

Alexander Rother, der künftige Innungsgeschäftsführer mit seinem Vorgänger Matthias Kunert und Innungsobermeister Erwin Fensterle ( von links )

Sehr gut besucht war unsere Innungshauptversammlung am Donnerstag, 08.05.2014. Den Rahmen bildete wie schon in den Vorjahren der Götz-Kottmann-Saal der Handwerkskammer Ulm. Zahlreiche Betriebsinhaber hatten ihren  Nachwuchs mitgebracht, so daß erfreulich viele junge Gesichter unter den Teilnehmern waren. Nach dem Tätigkeitsbericht von Obermeister Erwin Fensterle führte Innungsgeschäftsführer Matthias Kunert durch die Regularien.

Anschliessend informierte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Bauwirtschaft Baden-Württemberg, Herr Rechtsanwalt Dieter Diener, seine Zuhörer zunächst anhand statistischer Zahlen und Berechnungen über aktuelle Kennziffern aus der Bauwirtschaft sowie bis in das Jahr 2030 reichende Entwicklungen. Ein erstaunlich breites Spektrum offenbarten auch die Leistungen, die der Verband mittelbar und unmittelbar für seine Mitglieder erbringt. 

Nach den Ausführungen von Herrn Diener stand noch eine wichtige Personalie auf der Tagesordnung, nämlich die Vorstellung des künftigen Innungsgeschäftsführers. Mitte September wird Herr Alexander Rother aus Laupheim in der Innungsgeschäftsstelle seine Tätigkeit als Nachfolger des Ende November altershalber ausscheidenden Geschäftsführers Kunert aufnehmen. 

Im nahegelegenen Ristorante da Franco ging die Versammlung mit sehr lebhaften und anregenden Gesprächen zu Ende.


Bildungsmesse Ulm

Rund 45.000 Besucher vezeichnete die Ulmer Bildungsmesse bei ihrer siebten Auflage vom 20. bis 22.02.2014. Die Bauinnung Ulm-Biberach hatte sich dieses Mal noch stärker als bisher auf dieser wohl größten Bildungsmesse im Land engagiert. Gleich sechs Azubis aus dem ABZ Bau in Geislingen betreuten unter der Leitung von Ausbildungsmeister Renz den Stand in Halle 1 und den BauBus auf dem Freigelände.

Erstmals hatte Herr Renz den Bagger-Simulator mitgebracht. Dort konnten die jungen Messebesucher auf einem Baggerfahrer-Sitz Platz nehmen und mit einer originalen Baggersteuerung den Bagger bedienen. Auf einem Großbildschirm konnten sie verfolgen, wie ihre Steuerbefehle vom Bagger umgesetzt wurden.

Draussen auf dem Freigelände war der BauBus aus Freiburg eine Attraktion. Unter anderem konnten sich die Besucher den Film eines  Bungee-Sprungs mit sich selbst in der Rolle des Bungee-Springers ansehen und ein entsprechendes Foto mit nach Hause nehmen. Köpfchen und räumliches Vorstellungsvermögen war bei der Lösung einer Schalungsaufgabe gefragt. Herr Maier von der BauBus-Crew aus Freiburg war mit der Besucherzahl genauso hochzufrieden wie mit den Geislinger Azubis, die ihn bei der Werbung für die Bauberufe tatkräftig unterstützten.

Bei allen Standbetreuern dürfen wir uns ganz herzlich dafür bedanken, daß sie drei Messetage lang die Ausbildung in einem Bauberuf so engagiert beworben haben.


Innungsausflug Hamburg

Hafen-City mit der Baustelle Elbphilharmonie

Mit 30 Teilnehmern führte der diesjährige Innungsausflug Anfang September nach Hamburg.

Auf dem Besichtigungsprogramm stand nach der einleitenden Stadtrundfahrt natürlich auch St. Pauli und die Reeperbahn. Eine ausgiebige Hafenrundfahrt, eine Führung auf dem Museumsschiff Cap San Diego und eine Architekturführung in der Hafen-City waren die Programmpunkte des zweiten Tages, der mit einem Besuch des Musicals "Heisse Ecke"  in Schmidt's Tivoli seinen Abschluss fand. Am dritten Tag gings früh um sechs zum Seemanns-Brunch auf den weltbekannten Fischmarkt. Im Gedränge zwischen tausenden Besuchern erlebten wir die Marktschreier, insbesondere die Blumen- und Aalverkäufer.

Riesenglück hatten wir auch mit dem Wetter. Wohl selten erleben die Hamburger ein Wochenende mit so vielen Sonnenstunden und solchen Temperaturen.

Im Maschinenraum des Museums-Frachters Cap San Diego